Identitäten, Geschichten, Erfahrungen im Zusammenleben in Südtirol… Darum kreisen die Forumtheater-Aufführungen, die während der heurigen Aktionstage Politische Bildung stattfinden. Nicht verpassen!
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Aktuelles / Attualità
Wir haben für diesen Blog Englisch als Navigationssprache gewählt, weil es nicht möglich war, unsere 3 Landessprachen nebeneinander zu verwenden. Um niemand zu benachteiligen, haben wir uns für Englisch entschieden, wohl wissend, dass nicht alle damit einverstanden sind. Diskutieren, in Frage stellen, kritisieren… und dies auch annehmen, gehört eben auch zu Politischen Bildung, wie wir finden!
La lingua scelta per l’interfaccia di navigazione è l’inglese perché è stato necessario sceglierne un’unica per non svantaggiare nessuna delle tre lingue in uso in Alto Adige. Sappiamo che questa decisione non accontenterà tutti, ma riteniamo che anche discutere, mettere in dubbio, criticare….e accettare le critiche rientri nelle buone pratiche della cittadinanza attiva.
Mez per Sort – Forumtheater 2012
April 23rd, 2012Beginn Aktionstage 2012
April 23rd, 2012Die fünfte Auflage der Aktionstage Politische Bildung im Zeitraum 23.04.12 bis 09.05.12 statt und dreht sich heuer um „Unsere Geschichte – Unsere Geschichten“. Alle sind zum Mitmachen eingeladen.
Für Kulturlanderätin Sabina Kasslatter-Mur ist die politische Bildung ein großes Anliegen: „Das Projekt ‚Aktionstage Politische Bildung’ soll politische Bildungsarbeit sichtbar machen und möglichst viele AkteurInnen zur Mitarbeit im politischen Bildungsbereich motivieren. Ich wünsche mir, dass auch die kommenden Aktionstage viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu anregen, sich am politischen Diskurs und an der Gestaltung des öffentlichen Lebens in unserem Land aktiv zu beteiligen.“
Seit 2008 gibt es in Südtirol die Aktionstage Politische Bildung. Sie finden auch in Österreich, Deutschland und Belgien statt und sind eine landesweite Kampagne, um die politische Bildung bekannt zu machen und zu stärken.
Zwischen dem 23. April und dem 9. Mai und drum herum werden von den verschiedensten Veranstaltern Initiativen zur politischen Bildung organisiert. Das Spektrum reicht von Podiumsdiskussionen über Filme, Vorträge, Theateraufführungen bis hin zu Buchvorstellungen, Kursen oder Stadtführungen. Damit möglichst viele Menschen daran teilnehmen und sich für die politische Bildung begeistern können, gibt es begleitende Werbekampagnen, ein gemeinsames Logo und Informationsmaterial.
Jedes Jahr wählt die Projektgruppe ein Schwerpunktthema, um das sich die Initiativen drehen.
Heuer geht es um „Unsere Geschichte – Unsere Geschichten“. Über 40 verschiedene Akteure (Bildungsausschüsse, Schulen, Vereine, Weiterbildungseinrichtungen etc.) haben 88 unterschiedliche Initiativen zu diesem interessanten Schwerpunktthema ins Leben gerufen.
Beispiele finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Ideen für die Aktionstage 2012
January 9th, 2012Falls Sie als Bildungsausschuss, als Lehrperson, als Weiterbildungseinrichtung oder einfach als Bürger/in eine Initiative zu den Aktionstagen auf die Beine stellen möchten, so finden Sie in der Ideenschmiede eine ganze Reihe von spannenden Vorschlägen. Der Fachmann für Bildung im Dorf, Siegi Gostner, hat sie für Sie gesammelt! Nachmachen erwünscht!
Ideenschmiede 2012 zum Herunterladen: Ideenschmiede_2012 def
Anmeldung Aktionstage 2012
November 28th, 2011Wenn Sie eine Initiative für die Aktionstage 2012 organisieren möchten, schicken Sie uns bitte das Anmeldeformular mit den erbetenen Daten zu. Athena-BenutzerInnen (ausgenommen Schulen!) können die Kurse über die Kursprogramme „Athena“ und „Athena-Light“ eingeben, indem sie einfach das Stichwort „Aktionstage Politische Bildung“ zuweisen.
Falls Sie selber ein Faltblatt mit Ihrer Initiative drucken lassen möchten, schicken wir Ihnen das Layout in elektronischer Form zu. Sie müssen dann nur mehr Ihre Daten einfügen und für den Druck sorgen.
Wir ersuchen Sie in jedem Fall, das Logo der Aktionstage auf Ihren Drucksorten, Aussendungen, der Website usw. zu platzieren, um die Aktionstage insgesamt bekannter zu machen. Das Logo und andere Downloads können Sie herunter laden.
Redaktionsschluss für die Einträge ist der 29. Februar 2012.
Für die Dokumentation der Aktionstage im „Jahresheft Aktionstage Politische Bildung“ bitten wir Sie um Belegexemplare der Öffentlichkeitsarbeit, Projektberichte und Evaluierungen zu Ihrer Initiative.
Jahresthema 2012 – Tema 2012
July 18th, 2011Unsere Geschichte – Unsere Geschichten
La nostra Storia – Le nostre Storie
Nosta Storia – Nostes Stories
2012 werden sich die Aktionstage um “Unsere Geschichte – Unsere Geschichten” drehen.
Damit liegt der Schwerpunkt einmal auf der “großen” Geschichte und den verschiedenen Sichtweisen, die darauf geworfen können (als Deutsche – als Italiener; als “Einheimische” – als MigrantInnen; als Junge – als Alte; als Männer – als Frauen…..), zugleich aber auch auf den “kleinen” Geschichten, die wir uns alle zu erzählen hätten. Und die uns sicher viel Angst voreinander und Ablehnung gegenüber Anderem nehmen würden.
Sind Sie dabei? Dann kontaktieren Sie uns innerhalb Februar 2012!
brigitte.foppa@provinz.bz.it (für die Weiterbildung)
walter.pichler@schule.suedtirol.it (für die deutsche Schule)
erna.floess@provinz.bz.it (für die ladinische Schule)
Contattateci!
adriana.pedrazza@provincia.bz.it
Verantwortung und Wirtschaft
May 2nd, 2011
Diskussionsreihe zum Thema „Verantwortung für unser Land“ – Teil 2. Verantwortung und Wirtschaft
Eine der vielen Initiativen, die auch heuer stattfinden, ist die Diskussionsreihe zum Thema „Verantwortung für unser Land“, die an drei Abenden jeweils verschiedene Aspekte (Umwelt/Wirtschaft/Medien) der Verantwortung und Mitgestaltung unseres Landes beleuchten sollen.
Der zweite dieser Abende fand am 28. April im Nikolaussaal in Meran statt und war ganz dem Thema der Wirtschaft gewidmet. KVW Bildung und KVW Live hatten zusammen mit der Projektgruppe der Aktionstage Politische Bildung den Abend organisiert.
Der „Fish-Bowl“, der sich wiederum als spannende und „demokratisierende“ Methode erwies, konzentrierte sich in der ersten Runde auf die ExpertInnen.
Martin Haller, Vizepräsident des LVH eröffnete die Diskussion mit der Feststellung, dass in der Wirtschaft derzeit ein Umdenken stattfinde und dass eine Rückbesinnung aufs Wesentliche im Gange sei. „Auch bei uns im Verband gibt es Veränderung!“, bestätigte Haller.
Die Sonderstellung einer No-Profit-Organisation hob Silvia Pitscheider von der Organisation für Eine Solidarische Welt hervor: Man habe den gesellschaftlichen Profit vor Augen, das Ziel sei nicht das „Ständig Mehr“, sondern sehr viel eher das „Gute Leben“, so Silvia Pitscheider.
Josef Prader, Gründer der ersten Südtiroler Privatbank, unterstrich, dass auch im Bankgeschäft die Beziehung und das Vertrauen im Mittelpunkt des Geldgeschäfts zu stehen habe. „Das kann niemals outgesourct werden!“, betonte Prader, der auch überzeugt ist, dass es „gerade nach der Krise zu wenig ist, wenn man nur auf Gewinnmaximierung setzt“.
Auf die vielen Widersprüchlichkeiten des Systems wies Sepp Stricker, geistlicher Assistent im KVW und ehemaliger Gewerkschafter, hin. Einerseits sei uns bewusst geworden, dass wir nicht mehr ständig wachsen können, andererseits gehe es der Unternehmerseite weiterhin vor allem um quantitatives Wachstum und kurzfristigen Gewinn. „Das Menschsein aber hängt aber am Schutz der Schwachen!“, beharrt Sepp Stricker.
Als Vertreter der jüngeren Generation war der aus dem Kosovo stammende Oberschüler Selvin Severi anwesend. Er befand, dass die derzeitigen Erwachsenen nicht verantwortungsvoll und in Achtung der Nachkommenschaft agieren würden. Aufgrund seiner persönlichen Erfahrung ist der erste Wert, den Selvin für die Zukunft anstrebt, der Frieden.
Günther Reifer ist vor einiger Zeit von der „klassischen“ Wirtschaft in den Sektor der Nachhaltigkeit gewechselt, gerade weil er von der neuen Art der Beziehungen und von Kooperations- bzw. Beteiligungsmodellen fasziniert war. Reifer unterstrich, dass sich der Markt nach der Nachfrage richte und somit die Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung wesentlich bei den VerbraucherInnen liege.
Die anschließende Diskussion mit den übrigen Anwesenden war anregend und durchaus kontrovers, wenn es etwa um die Verantwortung der Banken, die künstliche Erzeugung von Bedürfnissen, die Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft, die Verteilung von Verantwortung in der so genannten Sozialpartnerschaft und grundsätzlich um die Definition von „Wohlstand“ oder „Wirtschaft“ ging.
Als Knackpunkt des Themas kristallisierte sich das fatale Diktat vom ständigen Wachstum heraus, das gerade durch die Finanzkrise immer mehr in Frage gestellt wird. Einig waren sich die DiskutantInnen in der Feststellung, dass nunmehr ein neues Motto zu gelten hat, nämlich: Wer nicht auf die soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit denkt, hat auf dem Markt langfristig keine Chance mehr.
Vor diesem Hintergrund ist Veränderung nicht nur nötig, sondern vielleicht auch möglich.
Verantwortung und Umwelt
April 26th, 2011
Eine der vielen Initiativen der Aktionstage 2011 ist die Diskussionsreihe zum Thema „Verantwortung für unser Land“, die an drei Abenden jeweils verschiedene Aspekte (Umwelt/Wirtschaft/Medien) der Verantwortung und Mitgestaltung unseres Landes beleuchten.
Der erste Abend hat letzte Woche in der Cusanus-Akademie in Brixen stattgefunden. Mit einer ungewöhnlichen Methode, nämlich dem „Fish-Bowl“ trafen verschiedene Expertinnen und Experten aufeinander und erörterten das Thema in einer ersten Runde.
Der Direktor De Pace Fidei an der Phil.-Theologischen Hochschule Brixen, Don Paolo Renner unterstrich die Verantwortung des Menschen, der eine präzise Verpflichtung gegenüber der Umwelt habe. Peter Ortner, Vorsitzender des Heimatpflegeverbandes, äußerte seine Besorgnis darüber, dass durch die intensive Nutzung der Natur durch die Bevölkerung wie durch die vielen Gäste zu wenig Rücksicht auf die Natur genommen werde. „Seit den 90-er Jahren ist die Verbauung des landwirtschaftlichen Grüns kein Tabu mehr. Im Gegenteil, das landwirtschaftliche Grün ist die größte Baustelle des Landes geworden!“, so Peter Ortner.
Auf den Vorwurf, dass der größte Druck vom Tourismus ausgehe, konterte der stellvertretende Vorsitzende des HGV, Thomas Walch mit der Aussage, es gelte die Natur zu erhalten, weil die Gäste gerade diese in Südtirol suchten. Allerdings wolle der Gast auch eine schnelle und bequeme Anreise und, so Walch, „wenn die Touristen 100 km Pisten wollen und wir sie nicht bieten können, dann suchen sie sie eben woanders.“
Markus Breitenberger vom AVS unterstrich die Aufgabe seines Vereins, den Menschen die Natur zugänglich zu machen – allerdings „zu Fuß!“, so Breitenberger. „Wir sind gegen Neuerschließungen und neue Großprojekte. Die Alpen sind an der Grenze der Belastbarkeit.“
Eine wiederum völlig andere Sichtweise kam vom Architekt Hugo Demetz, der die Abhängigkeit der Umwelt von der Wirtschaft in den Mittelpunkt stellte. „Wo nicht, wie in Südtirol, die Entscheidung der freien wirtschaftlichen Entwicklung getroffen wurde, kam es zu Abwanderung und Verarmung“, so Demetz. Er verwies auch auf neue Trends wie etwa den 4-Sterne-Urlaub auf dem Bauernhof.
Die ehemalige Landesbäuerin Maria Kuenzer ließ die Entwicklung von der Selbstversorgung zum „Turbobauern“ Revue passieren und kam zum Schluss, dass die Bauern, auch durch die Umweltverbände, in ihrem Umweltauftrag sehr in die Defensive gedrängt worden seien.
Der Methode des Fishbowl gemäß wurde der Expertenkreis nach einer ersten Runde für das Publikum geöffnet und so kamen neue, kontroverse Elemente in die Diskussion: Das Wachstumsdiktat wurde ebenso angeprangert wie der Massentourismus mit 28 Millionen Nächtigungen pro Jahr und so stand das Spannungsfeld zwischen Natur und Tourismus im Mittelpunkt des Abends. Dabei gab es letztlich keine Einigung: Während Thomas Walch vom HGV unterstrich, dass die Bettenzahl im Lande immer zurück gehe und man folglich in der Entwicklung nicht stehen bleiben dürfe, schlug Don Renner vor, dass man von der Maxime „Der Gast ist König“ abgehe und zum Konzept der „Verfassungsdemokratie“ übergehe: Regeln und Grenzen seien notwendig, wenn die Umwelt und die Schöpfung erhalten bleiben sollen. Ein Ansatz, der von Peter Ortner geteilt wurde. Sein Schlusssatz war deshalb auch: „Jeder hat die Verantwortung für seinen Heimatort“.
Die Diskussion wurde von Matthias Oberbacher moderiert und war eine Kooperation der Projektgruppe Aktionstage Politische Bildung mit den Bildungshäusern Kloster Neustift und Cusanus-Akademie.
Die nächste Veranstaltung der Reihe dreht sich um „Verantwortung und Wirtschaft“. Im Nikolaussaal in Meran werden der Banker Josef Prader, der Unternehmensberater Günther Reifer, die Geschäftsführerin der OEW Silvia Pitscheider, der Vizepräsident des LVH Martin Haller, Sepp Stricker, sowie die SchülerInnen Franziska Fauster (Vorsitzende Landesbeirat der SchülerInnen), Selvin Severi, (Gewerbeoberschule Meran) in den Fishbowl steigen und darüber diskutieren, wer „die Wirtschaft“ ist und wer dafür denn die Verantwortung zu tragen habe.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit KVW Bildung und KVW live und findet am Donnerstag, 28.04.11 im Nikolausaal, Passeiergassse 3, Meran, um 20.00 Uhr statt.
“Verantwortung für unser Land” – “Responsabilità per la nostra terra”
April 15th, 2011
Eine Diskussionsreihe zum Schwerpunktthema “Verantwortung übernehmen!”
Una serie di tavole rotonde sul tema della responsabilità
1. Abend: “Verantwortung und Umwelt”
Diskussion mit Peter Ortner, Don Paolo Renner, Maria Hochgruber Kuenzer, Walter Meister, Hugo Demetz und Markus Breitenberger, moderiert von Matthias Oberbacher.
Am Mittwoch, 20.04.2011 um 20 Uhr in der Cusanus-Akademie in Brixen
2. Abend: “Verantwortung und Wirtschaft”
Diskussion mit Josef Prader, Sepp Stricker, Martin Haller, Silvia Pitscheider, Günther Reifer und den SchülerInnen Franziska Fauster udn und Selvin Severi, moderiert von Brigitte Foppa.
Am Donnerstag, 28.04.2011 um 20 Uhr im Nikolaussaal in Meran.
3a serata: “Responsabilità e Media”
Discussione con Maurizio Pedrazza Gorlero, Sergio baraldi, Enrico Franco, Giuseppe De Cesare, Norbert Dall’O, Hansjörg Kucera, condotto da Francesco Palermo e con il saluto di Christian Tommasini.
Mercoledì, 04.05.11, ore 18 all’Eurac a Bolzano.
Download Info-Faltblatt/Folder: Flyer def
2011 – Alle Veranstaltungen im Überblick
April 15th, 2011
99 Initiativen wurden insgesamt für die Aktionstage 2011 gemeldet!
Jene, die zwischen 15. April und 13. Mai stattfinden, finden Sie in einer knappen Übersicht im PDF (Alle Initiativen 2011) zum Herunterladen. Ausführliche Infos zu den einzelnen Aktionen sind online zu finden: http://www.provinz.bz.it/politische-bildung/veranstaltungen-manifestazioni.asp
Viel Spaß beim Mitmachen!
Verantwortung übernehmen! Assumere responsabilità!
December 13th, 2010
Die Aktionstage 2011 stehen unter diesem Motto.
Es geht also um das „Ver-Antworten“, also um die Antworten, die wir auf persönliche, gesellschaftliche, politische Anforderungen zu geben bereit sind. Wer Verantwortung übernimmt, engagiert sich für etwas, er/sie steht für andere ein, verpflichtet sich zu Einsatz und Handlungsbereitschaft. Und dies oft auch ehrenamtlich und in der Freizeit!
Verantwortung muss andererseits auch übergeben werden – dies geschieht zum Beispiel, wenn Mitsprache zugelassen und/oder Spielraum für Mitentscheidung gewährt wird.
Welche Möglichkeiten der Verantwortungsübernahme es gibt, wie Verantwortung übernommen oder geteilt werden kann, welche Grenzen Verantwortung haben kann oder muss – das sind nur einige der Fragen oder Lesearten der Aktionstage Politische Bildung 2011. Weitere werden in den Aktionen erwachsen, die hoffentlich wieder zahlreich gestartet werden!
Mehr Infos zu den Aktionstagen 2011 finden Sie hier.
Il tema scelto per l’edizione 2011 dell’iniziativa “Verso una cittadinanza attiva” è “Assumere responsabilità”, perché con questo concetto possiamo riflettere sulle risposte che ognuno di noi è disposto a dare alle esigenze personali, sociali e politiche. Chi assume responsabilità si impegna e si adopera per qualcosa e garantisce per altri, molto spesso come volontario e nel tempo libero. Ma allo stesso tempo la responsabilità può essere anche trasferita ad altri, ad esempio nel momento in cui si ammette la partecipazione o/e quando si garantisce uno spazio di decisione comune.
Quando ed in che modo è possibile assumere o condividere responsabilità, quali sono i limiti che essa può o deve avere: queste sono solo alcune delle domande alle quali le iniziative “Verso una cittadinanza attiva 2011” cercheranno di rispondere. Altre, speriamo tante, si faranno strada lungo il percorso!
Per ulteriori informazioni cliccate qui!
